beitragsbild zu meinem Tagebuch über meine Doktorarbeit

ProMotion #006: Wieder da!

Diese Woche stand im Zeichen meiner Einschreibung an der Universität Bonn. Ja, es ist Klappe, die Zweite! Und nun ist es ganz offiziell: Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist wieder ein Ort, an dem ich nun ab jetzt wieder häufiger sein werde.

Kurz und schmerzlose Einschreibung

So eine Einschreibung ist ja kein großer Akt. Am Mittwoch dieser Woche fuhr ich vormittags zum Studierendensekretariat auf der Poppelsdorfer Allee, die Kladde mit den offiziellen Dokumenten unter dem Arm. Die Fachschaften stapelten sich vor dem Gebäude, um die Erstsemester zu begrüßen. Offensichtlich gehöre ich nicht mehr dazu und so wurde ich erst gar nicht angesprochen. Gut, ich bin auch ziemlich schnell durch die Mitte gegangen und hatte eigentlich nur das Eine im Kopf.

Die offizielle Wiederaufnahme hat dann keine fünf Minuten gedauert. Meine alte Matrikelnummer darf ich sogar behalten und muss mir zum Glück keine neue Zahlenkombination merken. Manches brennt sich eben doch ziemlich tief im Gedächtnis ein.

Etwas Nostalgie ist ja wohl erlaubt: Auf diesen Treppen haben wir früher unsere Texte für's CampusRadio Bonn geschrieben. Philipp Scharrenberg, erinnerst du dich noch?!

Gepostet von Kathrin Rosi Würtz am Mittwoch, 11. September 2019
Nach der Einschreibung ging es erst einmal auf Nostalgie-Tour zur Alten Sternwarte, meinem alten Institutsgebäude

Schreib-Challenge, hatschi!

Auch die zweite Woche (Bericht über die erste Woche und die Pomodoro-Methode) der Schreib-Challenge vom Team Coachingzonen Wissenschaft lief ganz gut. An manchen Stellen war ich zwar unkonzentriert und auch eine sich anbahnende Erkältung nahm ein wenig Energie in Anspruch, die ich lieber für die Disseration verwendet hätte. Nun ja, das sind eben die kleinen Zwangspausen, die zu jedem Promotionsprozess dazugehören.

Diese drei “allerbesten” Tipps, welche Schreibstrategien mir gut tun, habe ich während der Schreib-Challenge bereits kennenlernen dürfen:

  • Frei nach dem Motto “Perfectly Imperfect” nicht gleich den tollen Text auf’s Papier zu bringen, sondern mit der Textarbeit zu wachsen!
  • Ein Schreibplanhilft mir unheimlich, die Übersicht zu bewahren und Fortschritte sichtbar zu machen!
  • Ein klares und aufgeräumtes Umfeld und funktionierende Technik (Software & Hardware) erleichtern mir die Konzentration auf das Wesentliche, nämlich die Textarbeit!

In Vorfreude auf die nächste Woche, in der zwei Workshops im Programm Promotion Plus anstehen, wünsche ich allen einen guten Wochenstart!

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