beitragsbild zu meinem Tagebuch über meine Doktorarbeit

ProMotion #002: Betreuung

Mein Vorhaben nimmt immer deutlichere Formen an. Diese Woche habe ich mit meinem potenziellen Doktorvater über meine Ideen gesprochen. Und tatsächlich: So abwegig scheint das Projekt “Doktorarbeit” doch nicht zu sein.

Wer nicht fragt, bleibt…

Dienstag letzter Woche war jener Tag, an dem ich mir einen Ruck gegeben und eine E-Mail an meinen Wunsch-Doktorvater geschickt habe. Mir zitterten die Hände vor Aufregung, als wenig später die Antwort und der Terminvorschläg zur ersten Besprechung in meinem E-Mail-Fach landeten.

In den letzten Jahren brach das Thema meiner “abgebrochenen Doktorarbeit” immer wieder und an den unterschiedlichsten Stellen auf. Mittlerweile interpretiere ich diese Situationen als Hinweise dafür, dass ich mit meiner damaligen Entscheidung nicht zufrieden war. Ja, so ist es in der Tat! Ich habe Spaß an der wissenschaftlichen Auseinandersetzung und möchte den Promotionsprozess erfolgreich durchlaufen.

Eine zweite Chance

Nachdem ich also diese Woche erfahren habe, dass meinem zweiten Versuch nichts im Weg steht, außer mir selbst, habe ich beschlossen, in den nächsten zwei Wochen eine intensive Recherche und nochmalige Reflexion über mein Vorhaben zu betreiben. Und dann heißt es endgültig: Daumen hoch oder Daumen runter!

Über das Thema schweige ich noch, aber eins ist ja wohl jetzt schon klar: Es hat etwas mit Bewegung und Gesundheit zu tun!

Teile diese Seite! Vielen Dank!

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