beitragsbild zu meinem Tagebuch über meine Doktorarbeit

ProMotion #001: Tagebuch

Seit ein paar Wochen geistert mir immer wieder dieser Gedanke durch den Kopf: “Versuche es doch noch einmal mit der Promotion!” Was ich zuerst als ein Hirngespinnst abgetan habe, konkretisiert sich aber nun von Tag zu Tag zu einem realen Projekt. Was? Ernsthaft? Ich will noch einmal promovieren? Doch noch ein Versuch für die “Doktorhut-Rallye”?

Der Stein kam vor ein paar Wochen so richtig ins Rollen. Eine befreundete Professorin erzählte mir von ihrer Promotion. Sie hatte gerade einmal zwei Jahre neben einer Vollzeitstelle promoviert. Ein immenses Pensum, das sie tagtäglich durchgezogen hat. Ihr soziales Umfeld wusste Bescheid und hat den ganzen Zirkus mitgemacht. Manege frei für die Fortsetzung meiner Promotion?

Irgendetwas nervt mich derzeit enorm: Jahrelange ging das Thema “abgebrochene Promotion” eigentlich ganz gut an mir vorbei. Da rein, hier raus! Aber jetzt sieht die Lage schon ganz anders aus. Und dieses Mal gehe ich auch ganz anders an diese Idee heran. Zwei Mal denselben Fehler, nein Danke!

Ich habe alle meine Forschungsprojekte mit einem Weblog begleitet. Ob es nun meine Magisterarbeit über das kunterbunte Bollywood oder der ForschungsFlashmob auf dem roten Teppich war: Immer habe ich über meine Erlebnisse berichtet. Warum eigentlich nicht auch jetzt?!

To be continued soon…

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Rosi Würtz

Soziologin mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Gesundheit, derzeit Promotion (Uni Bonn) über Führungskräfte und Gesundheitskommunikation, staatlich anerkannte Physiotherapeutin mit einem Faible für die Raumfahrt

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