Mein Beitrag zur Blogparade #WorkLifeWriteBalance: Inspirationen, die das Leben schreibt: 100 Runden drunter und drüber durch mein Leben als schreibender Mensch. Größtenteils gehöre ich derzeit der schreibenden Zunft an: Nicht nur, weil ich derzeit im wahrsten Sinne des Wortes an meiner Doktorarbeit sitze, sondern auch sonst: aus Lust und manchmal auch aus Laune!

Direkt vorne weg: Aus technischen Gründen kann ich derzeit keine Tweets einbetten. Aus diesem Grund ist eventuell so manch ein Rundeneintrag nicht ganz verständlich. Was noch nicht ist, kann ja noch werden. An der Lösung pfeile ich derzeit.

Runde 1/100: kreatives Schreiben

Inspiriert von einer Übung während des Workshops “Academic English” nutze ich die Kraft des kreativen Schaffens und lass ein paar Farben auf mein weißes A3-Blatt platschen. Den Spruch “Whar could I do with 100 days of making?” habe ich von einer Visual Artist von SkillShare.com geliehen.

Runde 2/100: Garten-Gast

Herr Grünspecht lässt sich auch von mir nicht beirren, auch wenn’s ihn zwischendurch am Kopf juckt. Das mache ich jetzt auch so, falls mal ein Blatt Papier drohen sollte, leer zu bleiben: Am Kopf kratzen und weiter!

Runde 3/100: Amsel-Ablflug!

Vater Amsel, ein unheimlich fleißiger Typ und aktueller Hauptmieter in unserem riesigen Kiwi-Monster, zeigt zackig und ohne viel Tamtam: Abflug und weiter im Text! What a man!

Runde 4/100: Chaos-Tisch!

Kreativität beginnt bei mir meist mit Chaos. Keine Ahnung, warum das so bei mir ist. Vielleicht, weil ich beim Anblick von Chaos ein unheimliches Gefühl entwickle, Dinge ordnen zu wollen.

Runde 5/100: Hashtags for Interview!

Wie schön, wenn ich durch mein Tun andere Menschen inspirieren konnte. Daher freue ich mich sehr, dass mir die Bloggerin und Event-Twitterin Stephanie Braun inspirierende Interviewfragen geschickt hat. Erste Frage in der Kurzfassung: Stelle dich mit drei Hashtags vor! 🙂

Runde 6/100: Geocaching schwarz auf weiß!

Auftragsarbeit für einen Geocaching-Anbieter: Das schöne an der digitalen Welt ist, dass ich an Orte virtuell reisen kann, ohne auch nur einen Fuß nach draußen zu setzen. Manchmal haben die heutigen technischen Möglichkeiten Vorteile, denn auch so lerne ich neue Lebenswelt kennen.

Runde 7/100: Chaos gehört dazu!

Heute gibt es kein Foto für meine #WorkLifeWriteBalance, weil ich quasi nichts geschrieben habe. An Tagen wie diesem ging es einfach nur drunter und drüber. So ist das manchmal im Leben!

Runde 8/100: Medien-Mix!

Digitales Arbeiten ist ja schön und gut. In meiner Welt exisieren immer noch Blatt Papier und echte Stifte. Ohne sie will mein Hirn einfach nicht arbeiten. Die Mischung macht’s auch hier.

Runde 9/100: Zahnarzt-Termin!

Knut, mein Lernskelett aus der Physioausbildung musste heute als Anschauungsexempel für einen beleitigten, weil eingeklemmten Nerv herhalten. Bei kleinen Umbauarbeiten (der Typ ist echt schwer und ohne unteres Extremitätenpaar leicht zu transportieren) ist mir sein Unterkiefer mal wieder abhanden gekommen. Jetzt liegt das gute Stück auf meinem Schreibtisch.

Ich deute diesen “Zufall” als Omen für meinen heutigen Besuch bei der Zahnärztin meines Vertrauens. Am Abend zeigt sich dann: Meinen Zähnen geht’s bestens! Knuts Unterkiefer werde ich in den nächsten Tag wieder anschrauben. Der arme Kerl1

Runde 10/100: ???

Mmmh, Fragezeichen hoch drei??? Habe ich denn heute überhaupt irgendetwas geschrieben???

Runde 11/100: Ordnung muss sein!

Ich gehöre zu den Menschen, die einen aufgeräumten Schreibtisch brauchen, um wirklich produktiv arbeiten zu können. Manchmal – wenn es wirklich nicht anders geht – geht es auch im Chaos, versunken unter Schutthaufen von Blättern und Büchern. Dann versuche ich eine Art innere #WorkLifeWriteBalance aufzubauen und die durcheinander geratene Lage innerlich zu ordnen. Mmmh, eigentlich ist die innere Balance immer die Voraussetzung für produktives Schreiben. Noch leichter fällt es mir mit einem aufgeräumten Umfeld. Puh, jetzt aber erst einmal wieder ran an den Schreibtisch und weiter im Text!

Runde 12/100: Pinselstrich!

Ich tausche gerne meinen herkömmliches Schreibgerät wie Bleistift und Tastatur gegen Farbpinsel ein. Heute war dann etwas gröberes Geschick für die Lasur von zwei Korbsesseln gefragt. Das Endergebnis ist gemütlich für die nächste Lektürerunde einsetzbar.

Runde 13/100: Geocaching in Theorie und Praxis

Nur graue Theorie ist nichts für mich. In der Anwendung liegt die Kraft und das gilt für mich auch in Sachen “Geocaching”. Und an diesem Montag hat es hervorragend geklappt, Theorie und Praxis zu vereinen. Prost und ahoi: Das Siebengebirge hat nun einen Geocache mehr!

Runde 14/100: Drahtesel!

In Königswinter laufen nicht nur echte Esel den Drachenfels rauf und runter. Gelegentlich statte ich gemeinsam mit meinem Drahtesel der illusteren Runde einen Kurzbesuch ab. Vor allem dann, wenn ich mal wieder den ganzen Tag einen Schreibtisch-Marathon absolviert habe.

Runde 15/100: Ein Hoch auf Software!

1000 Punkte für Software, die ihren Job zuverlässig erledigt. Zum Glück bin ich endlich fuündig geworden und nun gibt es kein Halten mehr. Let’s rock the show!

Runde 16/100: Farbe!

Bunt und ehrlich, so fasse ich diese Woche kurz und knapp zusammen! Zum Glück beherrschen einige Menschen die hohe Kunst des Farbmischens und zaubern wunderbare Motive.

Runde 17/100: Boxen!

Das Oberthema dieser Blogparade ist ja #WorkLifeWriteBalance und gemäß dieser Prämisse hält es mich nicht lange sitzend am Schreibtisch. Da kommt mir eine Runde Boxen genau richtig. Fliegende Fäuste!

Runde 18/100: Waldboden!

Schreibtisch ade! Der Gemütlichkeitsfaktor ist zwar geringer, aber außergewöhnliche Bewegungsrichtungen tun zwischendurch auch mal gut! Also, einfach mal eine Etage tiefer sitzen!

Runde 19/100: Herumlümmeln deluxe!

Wer sitzt denn da mal wieder wie Kraut und Rüben in der Gegend herum?! oder noch besser: Kann sich diese Frau eigentlich auch einmal, zumindest für dieses Foto ordentlich hinsetzen?! Nein!!

Runde 20/100: Kinnis Welt mal wieder!

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Kategorien: Life Long Learning

Rosi Würtz

Soziologin mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Gesundheit, derzeit Promotion (Uni Bonn) über Führungskräfte und Gesundheitskommunikation, staatlich anerkannte Physiotherapeutin mit einem Faible für die Raumfahrt